Need for Speed immer wieder gut
Am 17. November kam von Seiten Electronic Arts das ersehnte Rennspiel „Need for Speed: the Run“, welches das 1ste Game der Need for Speed Serie ist, welches Quick-Time-Sequenzen beinhaltet.
Dieses Spiel Need for Speed: the Run startet mit einer Karre, was schließlich an sich nicht weiter verblüffend ist, da es ein Autogame ist. Andererseits befindet sich dasjenige Automobil auf keinen Fall z. B. auf einer Rennstrecke stattdessen befindet sich an einem Magneten in der Luft, welcher über eine Schrottpresse schwebt. Der Mann, jener im Auto sitzt, ist ans Steuer gebunden, da er in kriminelle Machenschaften beteiligt ist. Bei jener Szene kommen zum ersten Mal die Quick-Time-Sequenzen zum Vorschein, um euch hiermit bekannt zu bedienen. Indem dieser Mann sich befreien kann müsst ihr die auf dem Schirm dargestellten Knöpfe betätigen, was doch keinesfalls lange andauert. Hierbei findest Du ein Auto und kannst auf diese Weise die Flucht ergreifen.
Für den Fall, dass man gerade denkt, dass solche Quick-Time-Sequenzen fortlaufend von Neuem mal ankommen, hat man sich getäuscht, liegt auf dem eigentlichen Rennen. Erscheint eine der Quick-Time-Sequenzen einmal kommen, ist genug Zeitraum, die Knöpfe zu bedienen, um eventuellen Ärger des Spielers zu vermeiden. Dieser Titel Need for Speed: the Run kommt von dem Rennen, dass gewonnen werden muss, um massenhaft Schotter zu ergattern. Es ist ein ungesetzliches Rennen, dessen Kurs quer via die Vereinigte Staaten verläuft, ja von San Francisco nach New York City. Dieses Gewinnergeld beträgt 25 Mio. US-Dollar, welches ihr gewinnt, sofern ihr alle Teilstücke meistert. Langweilig wird es absolut nie, weil die Touren überaus abwechslungsreich wie auch detailliert sind.
Ein Plage ist, dass man bei den Etappen immerzu champion werden muss, um Geld dafür zu bekommen. Das wird besonders bei dem Zukauf eines neuen, fetteren Autos fix zum Schwierigkeit. Bei diesem Need for Speed: the Run kann man blöderweise zu keiner Zeit einen beruhigenden Vorsprung rauszufahren, da die Engine sehr beharrlich ist und dem Zocker größtenteils die meiste Zeit am Hintern hängt. Auf den Geraden vorm Finish kann das ziemlich lästig werden… Solltet ihr einmal nicht zuletzt einzig einen ganz kleinen Fehler produzieren bei Need for Speed: the Run, mag es euch unterlaufen, dass ihr nachhaltig nach achtern rutscht, es wird sehr viel Konzentration benötigt. Sollte euch ein extremer Mist gebaut werden, wie zum Beispiel das Abschmieren in einen Wald, unterlaufen, gibt es sogenannte Kontrollpunkte im Ablauf jener Linie. Unter Zuhilfenahme von einer von euch selbst festgelegten Schalter könnt ihr also zum vorherigen Überwachungsstelle zurück, leider Gottes ist es doch nur 5 Mal pro Run möglich, das Fahrzeug retour zum letzten Überwachungspunkt zu stellen, daraufhin muss das Teilstück gezwungenermaßen restarted werden.
Fazit:
Das Spiel Need for Speed: the Run hat Funktionen, diese eine Vielfalt zum Renngeschehen offerieren, wie zum Beispiel die Quick-Time-Sequenzen. In der Tat ist dieses Game suboptimal, da man bei jedem Rennen erstplatzierter werden muss ebenso wie die KI zu stark programmiert wurde. Es ist ein recht nettes Spiel für zwischendurch, allerdings es hat keine Besondere Eigenschaften, durch die man es auf alle Fälle besorgen muss.